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Drei Puffins
Alle guten Dinge sind drei. Bei unserem Besuch auf der Insel Grimsey waren die Papageintaucher die Hauptattraktion, so das wir wirklich nur ein Bruchteil der Insel sahen. Zwei Stunden Aufenthalt waren schon recht knapp bemessen in der Zeit, jedoch war dieser Besuch jede Minute wert und das Erlebnis an sich unbeschreiblich.
Am liebsten hätte ich mich einfach ins Gras gesetzt und dem bunten Treiben zugeschaut.
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Wir schauen mal
Außerhalb der Brutzeit, also von Ende August bis Anfang April, leben Papageitaucher ausschließlich pelagisch (schwimmend oder schwebend) auf dem offenen Meer. Die Zugstrategien scheinen individuell und je nach Herkunft der Population sehr unterschiedlich zu sein.
Isländische Vögel im ersten Lebensjahr wurden beispielsweise bisher ausschließlich an den Küsten Neufundlands gefunden, ziehen also offenbar nach Südwesten. In Nordschottland beringte Vögel wurden überwiegend im nördlichen Atlantik und in der Nordsee wiedergefunden, die weitesten Wiederfundentfernungen betrafen Funde vor Neufundland, aus Südgrönland, Island, Sardinien, sowie Süd-Marokko und Algerien.
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Schnabel voll
Hauptnahrung erwachsener Papageitaucher ist Fisch, im Winterhalbjahr können aber auch Vielborster und Krebstiere eine bedeutende Rolle bei der Ernährung spielen. Der Nahrungsbedarf der Vögel liegt bei etwa 80 bis 100 Gramm pro Tag. Das Eigengewicht eines Vogels liegt bei rund 500 Gramm.
Das fotografierte Exemplar stand eine ganze Weile da, so als ob es mit vollem Stolz seine Beute zeigen wollte.
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Guten Appetit
Hauptnahrung erwachsener Papageitaucher ist Fisch, im Winterhalbjahr können aber auch Vielborster und Krebstiere eine bedeutende Rolle bei der Ernährung spielen. Der Nahrungsbedarf erwachsener Vögel liegt bei etwa 80 bis 100 Gramm pro Tag.
Im größten Teil des Verbreitungsgebietes bilden Fische die fast ausschließliche Nestlingsnahrung. Erbeutet werden die häufigen, tagsüber erreichbaren Schwarmfische, dies sind vor allem Sandaale (Ammodytidae), Sprotte, Lodde und Atlantischer Hering; seltener verschiedene Dorschartige, vor allem Pollack, Kabeljau, Wittling, Ciliata sp. und Gaidropsarus sp.. Im Nordpolarmeer werden Vielborster und Krebstiere auch regelmäßig an die Nestlinge verfüttert.
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Ein Stück Grimsey
Auf der Insel ist die Haltung von Katzen und Hunden nicht gestattet, und so lassen sich sehr gut Vögel beobachten, darunter Papageientaucher, Tordalk, Gryllteisten, Lummen und mehrere Möwenarten. Auch der Krabbentaucher wurde dort schon einmal gesichtet.
Wir haben auf der Insel von den rund 100 Bewohner nur eine Bewohnerin gesehen. Sie war Flughafenpersonal und Fremdenführerin in einer Person. Dafür schwirrten während unserem Aufenthalt viele Puffins und diverse Möwenarten um sowie über uns herum. Getroffen wurden wir dabei zum Glück nicht. Der Blick auf die Grönlandsee war atemberaubend.
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Mückensee
Der See Mývatn [‘miːvahtn̥] (isländisch „mý“:„ Mücken“, „vatn“: „Wasser“ – deutsch „Mückensee“) liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Skútustaðir im Nordosten Islands im Bereich des Krafla-Vulkansystems. Der See hat seinen Namen von den im Sommer teilweise sehr großen Mückenschwärmen, die jedoch Grundlage für den beachtlichen Fischreichtum und die vielfältige Entenpopulation sind. Es handelt sich dabei überwiegend um harmlose Zuckmücken, die nicht stechen.
Der See Mývatn war eine unserer Zwischenstation während einer Busrundfahrt über Island von Akureyri aus. Die Mücken bekamen wir auch ab und zum Teil hingen sie anschließend zwischen den Zähnen.
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Dimmuborgir
Bei Dimmuborgir [ˌtɪ.mʏˈpɔːr.jɪr̥] (isl. dunkle Städte oder dunkle Burgen) handelt es sich um ein Lavafeld und die Überreste eines Lavasees östlich des Sees Mývatn in Island. Es befindet sich in einer vulkanisch aktiven Region auf dem Gebiet des Vulkansystems Krafla, direkt östlich des Sees. Nordöstlich angrenzend liegt der Tuffring Hverfjall.
Das war ein weiterer Zwischenstopp bei unserer Busrundfahrt auf Island von Akureyri aus.
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The Yellow Raincoat
Auf einer Reise lernt man viel neues und auch neue Menschen kennen. Auf dem Schiff vor dem Nordenskiöld Gletscher wurde ich von Kirsten aus der Schweiz angesprochen, ob ich ihr vielleicht ein paar Bilder vom Gletscher zur Verfügung stellen könnte. Wir tauschten unsere Kontaktdaten aus.
Während unserer Busrundfahrt auf Island sah ich sie dann direkt vor mir in Dimmuborgir mit ihren Regenmantel posen. Entstanden sind dabei zwei witzige Schnappschüsse.
The Yellow Raincoat
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The Yellow Raincoat II
Zweimal die gleiche Szene in einer Ausstellung macht man nicht. Habe ich mal gehört. Dadurch das es ein gestellter Schnappschuss wurde, kann ich mich bis heute nicht entscheiden, welches das bessere Foto ist. Daher überlasse ich diesen Entscheidung einfach dem Betrachter.
Kirsten aus der Schweiz mit ihrem gelben Regenmantel mitten in der Tuffsteinformation in Dimmuborgir.
The Yellow Raincoat II
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Einen Augenblick
Bei Dimmuborgir [ˌtɪ.mʏˈpɔːr.jɪr̥] (isl. dunkle Städte oder dunkle Burgen) handelt es sich um ein Lavafeld und die Überreste eines Lavasees östlich des Sees Mývatn in Island. Die bizarr geformten Steinformationen des Lavafelds erinnern an verfallene Ruinen von Burgen und Türmen. In der isländischen Mythologie wird Dimmuborgir als Unterkunftsort von Elfen und Trollen gesehen.
Anstelle von Elfen und Trollen bewegten sich bei unserem Aufenthalt mit uns rund 1.000 Menschen durch Dimmuborgir. Es gab kaum einem Moment, in dem kein Mensch in der Tuffsteinformation stand. Doch dieser eine Augenblick gehörte mir.
Einen Augenblick
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