Dem einen oder anderen ist es vielleicht bekannt: Ich höre selten auf meinen vollen Namen Matthias Stawinski. Seit meiner Jugend nennt man mich eigentlich nur noch “Stawi”. Heute bin ich Ende fünfzig Jahre jung, glücklich mit meinem Sascha verheiratet.

Fotografieren war für mich schon immer mehr als nur ein technisches Hobby. Es ist meine Art, Erinnerungen festzuhalten und Geschichten zu erzählen – ganz ohne den Druck von Vermarktung oder großen Ausstellungen im Hinterkopf. Lange Zeit war das einfach nur mein persönlicher Anker in einer schnellen Welt.

Dieses Foto von mir entstand 2014 in Nevada. Danke Monique!

Das Wichtigste in Kürze

  • Wer ich bin: Matthias “Stawi” Stawinski, Ü50, Familienmensch mit Herz für Hunde.
  • Meine Wurzeln: Von der analogen Nikon bis zur digitalen Ära.
  • Die Ausrüstung: Treuer Begleiter seit 2021 ist die Nikon D750 (und natürlich das iPhone).
  • Meilenstein: Erste eigene Ausstellung “Nordland” mit Impressionen aus dem hohen Norden.
  • Mein Ziel: Dich mit auf meine Reisen nehmen und Momente teilen.

Vom Film zum Sensor – eine Reise mit Hindernissen

Ich erinnere mich noch gut an die Zeit der analogen Fotografie. Bis Anfang 2000 war ich mit meiner alten Nikon und verschiedenen Objektiven unterwegs. Und dann? Dumm gelaufen. Die gesamte Ausrüstung wurde mir aus dem Auto geklaut. Ein herber Schlag, aber vielleicht auch der nötige Schubs in die digitale Welt.

Die ersten digitalen Gehversuche machte ich bereits 1999, aber so richtig “Klick” machte es erst 2010. Da hielt ich meine erste digitale Spiegelreflexkamera, eine Nikon D300S, in den Händen. Seitdem war sie mein ständiger Reisebegleiter, auch wenn sie sich oft in harter Konkurrenz mit den iPhones dieser Welt befindet. Wir wissen ja alle: Die beste Kamera ist die, die man gerade dabei hat. Seit 2021 bereicherte dann die Nikon D750 und einige weitere Objektive meinen Fotorucksack.

Wenn aus Pixeln Leinwände werden

Anfangs landeten meine Bilder auf diversen Portalen und Webseiten. Aber das ist wie beim Kochen: Digital ist es eine nette Zutat, aber so richtig genießen kann man es erst, wenn es auf dem Teller – oder in meinem Fall auf dem Papier – landet. Erst waren es Fotobücher, dann folgten Leinwände, Poster und Alu Dibond.

Und genau da wurde es interessant. Aus der Freude am gedruckten Bild wurde die Idee zu meiner ersten Ausstellung geboren: “Nordland”. Diese Bilder erzählen die Geschichte meiner Reisen in den hohen Norden im Juni 2014 und Juli 2016. Beide Male war das Nordkap das große Ziel, wobei es 2016 sogar noch weiter bis nach Spitzbergen und Island ging.

Komm mit auf die Reise

Es ist mir eine riesige Freude, dass ich dich jetzt hier auf www.stawi.pictures mit auf diese Reisen nehmen kann. Schau dir die Bilder in Ruhe an und lass dich ein bisschen von der nordischen Magie anstecken. Das ist wie beim Fotografieren selbst: Man muss sich Zeit nehmen, um die Details zu sehen.

Was denkst du? Welches Bild spricht dich am meisten an? Über ein Feedback freue ich mich riesig – egal ob als Kommentar unter den Bildern oder ganz klassisch per E-Mail.