Mit über zweihundert namentlich benannte Wasserfälle, gehört Island von der Größe her, schon man zu den Spitzenreitern. Immerhin ist Europaweit Island auf Platz vier, wenn es um die Anzahl der Wasserfälle in einem Land geht. Dabei fällt das Wasser in Island von 2 bis 227 m in die Tiefe.
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Zu Jökulsárlón, dazu hatte ich noch einmal einige Bilder hier veröffentlicht, gehört der Diamond Beach. Diamond Beach ist Jökulsárlón’s schwarzer Strand mit “Diamantbesatz”.
Direkt gegenüber der Gletscherlagune, auf der anderen Seite der Ringstraße Nr. 1, ist der Diamond Beach. Er erinnert ein wenig an den schwarzen Strand von Reynisfjara bei Vik, denn auch hier glitzert der Sand schwarz und in weiteren dunklen Farben.
Raus aus der Komfortzone und rein in das Abenteuer. So würde ich rückblickend unseren Ausflug nach Jökulsárlón in Island betrachten. Belohnt wurden wir an diesem Tag allemal.
Nachdem wir an diesem besagten Tag um 3:00 Uhr aus dem Bett gefallen waren, erreichten wir gegen 09:30 Uhr unser erstes Tagesziel. Fast 350 km in 5 1/2 Stunden. In Island ist halt alles ein bisschen langsamer. Dafür gibt es so gut wie keine Staus.
Das Matterhorn ist einfach majestätisch und atemberaubend schön. Er ist zwar nicht der größte Berg in der Schweiz, aber sicherlich einmalig von der Form her. Man erkennt das Matterhorn direkt und ich war beim ersten Mal schon gnadenlos verliebt.
Ich hatte für mich bereits in der Mitte der achtziger Jahre, im vorigen Jahrhundert, zwei einfache Gleichungen.
Berge + Matterhorn = Schweiz.
Wallis + Schweiz = Wohlfühlen.
Man kann Creux du Van auch den Grand Canyon der Schweiz nennen. Ein bisschen kleiner, jedoch wunderschön und sehr imposant.
An der Grenze der Kantone Neuenburg und Waadt liegt der “Creux du Van”, eine natürliche Felsenarena mit gewaltigen Ausmassen. 160 Meter hohe, senkrechte Felswände umschliessen einen vier Kilometer langen und eintausendzweihundert Meter breiten Talkesse
Es folgte ein weiterer Morgen, an dem wir wieder einmal etwas früher aufstanden. Um 5:30 Uhr war die Nacht zu Ende. Den Sonnenaufgang im Bryce Canyon, wollten wir uns nicht entgehen lassen!
Duschen, Kaffee und Auto frei kratzen, draußen war es verdammt kalt. Um die -13° Celsius. Im dunklen fuhren wir in den Park rein, direkt zum Sunset Point.
Es dämmerte auch schon langsam, als wir um 6:45 Uhr Ortszeit, unseren geplanten Fotopunkt erreichten. Der Himmel war klar und es wehte nur ein leichter sehr kalter Wind.
Wir kamen gerade zum Sonnenuntergang an und binnen kurzer Zeit war es nur noch dunkel. Die Nacht war unruhig und so waren wir morgens um 5:00 Uhr wach. Eine gute Gelegenheit zum Glacier Point, der 25 Meilen entfernt auf 2.200 m lag, zu fahren und dort den Sonnenaufgang mitzunehmen.
Vor fünf Jahren, am 14.11.2014, waren wir das letzte Mal in der USA. Unser zweiter Tag in San Francisco begann und endete mit einem Blick auf die Golden Gate Bridge.
Kaum hatte ich das neue Teleobjektiv (70-200 mm 2,8) auf die Kamera gepackt, stand das erste Murmeltier direkt neben mir. Es war so dicht an meiner Seite, das eine Aufnahme überhaupt nicht möglich war. So baute ich wieder um und machte ein Großteil der folgenden Bilder mit meinem Reiseobjektiv (Tamron 17-50mm 2,8).
